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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Vier Schweizer Haushalte geben Einblick in ihre finanzielle Situation angesichts von Bedenken hinsichtlich der Kaufkraft, wobei ihre monatlichen Budgets zwischen 3.400 und 10.000 Franken liegen. Trotz der starken Wirtschaftsindikatoren der Schweiz, darunter ein Durchschnittslohn von 7.024 Franken und eine niedrige Inflationsrate, berichten viele Bürger von finanziellen Belastungen und knappen Budgets. 27.000 der befragten Personen gaben an, dass „die Natur Freude bereitet, Geld jedoch Stress verursacht”.
Der Artikel wirbt für eine Investitionsveranstaltung, die sich auf die wachsende wirtschaftliche Bedeutung Indiens konzentriert und dessen starkes BIP-Wachstum, junge Bevölkerungsstruktur und strategische globale Positionierung hervorhebt. Er behandelt die wirtschaftliche Modernisierung Indiens, Handelsabkommen mit europäischen Ländern und die bevorstehende Veranstaltung mit Finanzexperten, bei der Investitionsmöglichkeiten in Indien untersucht werden sollen.
Die Wirtschaftsanalysten Adam Posen und Peter Orszag führen Argumente für ein mögliches Wiederaufflammen der Inflation im Jahr 2026 an und verweisen dabei auf verzögerte Auswirkungen von Zöllen, eine lockere Fiskal- und Geldpolitik, einen Rückgang der Zahl der Arbeitsmigranten und steigende Inflationserwartungen. Sie argumentieren, dass die Inflation bis zum Jahresende 4 % überschreiten könnte, und widersprechen damit der vorherrschenden Meinung, dass die Inflation unter Kontrolle sei. Der Artikel untersucht ihre Argumente und präsentiert Gegenargumente, darunter Produktivitätssteigerungen durch KI und die Reaktionsfähigkeit der Fed, wobei jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Fiskal- und Geldpolitik anerkannt werden.
Das Backwarenunternehmen Aryzta hat seine revidierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 mit einem organischen Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich, einem EBITDA von über 305 Millionen Euro und einem starken freien Cashflow erreicht oder übertroffen. Das Unternehmen erwartet für 2026 weiteres Wachstum, unterstützt durch neue Produktionslinien in Deutschland, Malaysia und der Schweiz sowie eine Investition von 40 Millionen Euro in eine neue Brötchenbäckerei in Portugal, um die Lieferketten auf der Iberischen Halbinsel zu optimieren und den CO2-Fußabdruck zu verringern.
Der Schweizer Maschinenhersteller Schlatter meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 104,4 Millionen Franken (minus 7,8 %) und einen Rückgang des Auftragseingangs um 91,1 Millionen Franken (minus 10,4 %), bedingt durch US-Zölle, Währungseffekte und Kostendruck. Trotz dieser Rückgänge erwartet das Unternehmen ein leicht positives EBIT und schätzt die Marktaussichten für 2026 vorsichtig positiv ein, wobei das Schweißsegment im ersten Halbjahr gut ausgelastet war.
Der Artikel kündigt ein kurzfristig angesetztes Investitionsforum in Zürich an, das sich mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Indiens befasst und das starke BIP-Wachstum, die demografischen Vorteile und die jüngsten Handelsabkommen des Landes, darunter das TEPA mit der EFTA, hervorhebt. Die Veranstaltung bietet Vorträge von Experten und soll Investoren Einblicke in die wirtschaftlichen Chancen und die strategische Positionierung Indiens vermitteln.
Die globalen Aktienmärkte erlebten am 22. Januar eine Erholungsrallye, wobei der DAX die Gewinne anführte, nachdem US-Präsident Donald Trump seine Zollandrohungen gegen Europa zurückgenommen und eine friedliche Lösung des Grönland-Streits signalisiert hatte. Der Artikel hebt fünf wichtige Punkte für Anleger hervor: positive Dynamik an den US- und asiatischen Märkten, EZB-Protokolle mit Hinweisen auf die Zinsentwicklung, die Rede von Bundeskanzler Merz in Davos und die Quartalsergebnisse von Intel vor dem Hintergrund der Unternehmensumstrukturierung.
Angesichts steigender Kreditkosten greifen europäische Regierungen zunehmend auf kurzfristige Schuldtitel zurück. Dies spiegelt strategische Anpassungen in ihrem Schuldenmanagement unter schwierigen finanziellen Bedingungen wider.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen mit Verlusten, da geopolitische Spannungen und die Vorsicht der Anleger den Handel dominierten. Der SMI fiel um 0,61 %, wobei Holcim nach einer Herabstufung durch Goldman Sachs die schlechteste Performance verzeichnete, während Swisscom zulegte. Die Silberpreise erreichten aufgrund der Nachfrage nach sicheren Anlagen Rekordhöhen von über 100 USD/Unze. Die Wall Street stand unter Druck aufgrund der enttäuschenden Aussichten von Intel und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Fed. An den Devisenmärkten schwächte sich der Dollar ab, während der Schweizer Franken stark blieb, was die anhaltende Unsicherheit an den Märkten trotz einer vorübergehenden Entspannung der geopolitischen Lage in Grönland widerspiegelte.
Die Erklärung von Präsident Trump, in der er eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausschloss und von neuen Zollandrohungen absah, löste eine Erholungsrallye an den globalen Märkten aus. Die asiatischen Aktienmärkte legten kräftig zu, wobei der südkoreanische Kospi erstmals die Marke von 5.000 Punkten überschritt, während auch die US-amerikanischen und europäischen Märkte aufgrund des gestiegenen Anlegervertrauens Gewinne verzeichneten.

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